Prozess um LKW-Amokfahrt: Beweisaufnahme wieder aufgenommen

Nach erneuter Beweisaufnahme im Prozess rund um die LKW-Amokfahrt durch die Landkreise Coburg, Lichtenfels, Bamberg und Haßberge wird noch heute das Urteil erwartet. Erneut war der Sachverständige in den Zeugenstand gerufen worden, erneut sagte er aus, dass die eingenommenen Drogen das Verhalten des Angeklagten stark beeinflusst hätten. Nach einer weiteren Beratungszeit wird am frühen Abend mit dem Urteil gerechnet. Der 39 Jahre alte Mann hatte auf seiner Irrfahrt mehrere Polizisten verletzt und Autos demoliert. Erst ein Polizeihubschrauber konnte den LKW auf der B4 nahe Großheirath stoppen.

 

Wende im Prozess um die LKW-Amokfahrt durch Oberfranken: Erneut muss ein Sachverständiger in den Zeugenstand. Der Angeklagte stand bei der Irrfahrt im Januar unter Drogen. Wie sich die Drogen auf sein Verhalten ausgewirkt haben, wollte das Gericht jetzt noch mal ganz genau wissen. Eigentlich war bei der vergangenen Verhandlung bereits die Beweisaufnahme geschlossen und auch plädiert worden. Nun berät sich das Gericht erneut, dann gibt es nochmalig die Plädoyers von Staatsanwaltschaft und Verteidigung.