Regiomed erweitert Kapazitäten für den Ernstfall

Es gibt schon jetzt einige wenige schwere Covid19-Fälle in der Region. Wie Regiomed-Hauptgeschäftsführer Schmidtke in einer telefonischen Pressekonferenz heute erklärt hat, werden bereits einige Patienten in den Regiomed-Kliniken behandelt. Wie viele es sind, wollte er nach Absprache mit den Kommunen nicht sagen. Aktuell hat der Klinikverbund 44 Intensivbehandlungsplätze zur Verfügung, diese Kapazität könnte noch erweitert werden. Dazu kommen über 100 weitere für die intensive Überwachung. Um im Fall der Fälle mehr Corona-Patienten behandeln zu können, müssen auch Mitarbeiter aus anderen Bereichen umgeschichtet werden. Entsprechende Schulungen laufen schon.