Regiomed kann Verluste weiter reduzieren

Ohne die Corona-Pandemie hätte der Klinikverbund Regiomed schon in diesem Jahr schwarze Zahlen geschrieben. Das hat Hauptgeschäftsführer Schmidtke bei der Bilanzpressekonferenz am Mittwoch betont und einen Blick in die Zukunft geworfen. Wenn sich die Corona-Lage nicht gravierend ändere, werde Regiomed das Jahr mit einem Verlust von 4 Millionen Euro beenden. 2018 war das Minus noch mehr als sechsmal so hoch. Bis zum Jahr 2020 konnte das Minus auf 6,7 Millionen reduziert werden.