Regiomed: Wirtschaftliche Lage trotz Pandemie verbessert

Im Coburger Stadtrat hat Geschäftsführer Michael Musick gestern Bilanz gezogen. Dabei wurde bekannt, dass das Minus des Gesundheitskonzerns im letzten Jahr bei 6,7 Millionen Euro lag. Im Jahr davor waren es noch -9,5 Millionen, 2018 sogar -25 Millionen Euro. Weil die Kliniken in der Pandemie Krankenbetten für mögliche Corona-Patienten freihalten mussten, wurden sie entschädigt. Regiomed bekam insgesamt 35,8 Millionen Euro Freihaltepauschale. Die Zahl der Patienten in den Regiomed-Häusern ging allerdings wegen der Pandemie auch zurück. Musick erwartet erst im übernächsten Jahr wieder so viele Patienten wie davor.