Stadtrat stimmt verändertem Brose Masterplan 2030 zu

Im Zuge des Brose Masterplan 2030 investiert der Automobilzulieferer in Coburg über 100 Millionen Euro. Den Plan hat Brose etwas verändert, und der Stadtrat hat mehrheitlich zugestimmt. Unter anderem baut das Unternehmen ein neues Produktionsgebäude in der Uferstraße, ein Logistikzentrum ist schon im Bau, ein Parkhaus bereits fertig. Knapp 100 neue Bäume will Brose pflanzen, damit erweitert das Unternehmen den Grünflächenanteil auf seinen Flächen um über 60 Prozent. Zustimmung gab es dafür, Bauschutt und Erde zwischenzulagern, eine Zufahrt über die Uferstraße und Platz für vorübergehende Mitarbeiterparkplätze zu bekommen. Länger diskutiert wurde dagegen über eine Reihe von Linden in der Bamberger Straße, die Brose gegen Hainbuchen austauschen möchte, damit die neue Bepflanzung zum weltweit einheitlichen Erscheinungsbild der Firma passt. Die Bäume sollen aber auf Wunsch der Stadt nicht gefällt, sondern umgesetzt werden. Laut Baureferentin Neumann machbar, aber teuer.