Sternsinger virtuell auf den Weg geschickt

Traditionell ziehen Sternsinger zum Jahresbeginn von Tür zu Tür und sammeln Spenden für Kinder in Not. Wie so vieles auch läuft die Sternsinger-Aktion im Pandemiejahr anders ab. Der Bamberger Erzbischof Schick hat die Kinder und Jugendliche virtuell ausgesandt. Nur vereinzelt schreiben sie selbst den Segen „C + M + B – Christus segne dieses Haus“ an die Haustüren. Stattdessen werden z.B. Zettel mit dem Segensspruch in die Briefkästen eingeworfen. Teilweise bekommen Gläubige in ihren Kirchengemeinden gesegnete Kreide, um die Buchstaben selbst an die Tür zu schreiben. Aber auch Segenstüten mit Aufklebern wurden schon vorbereitet. Das Motto der Spendenaktion dieses Jahr lautet: „Kindern halt geben – in der Ukraine und weltweit“.