Stress im Coburger Hofgarten

 

Alle Hände voll zu tun hatte die Polizei am Samstag und  in der Nacht auf Sonntag im Coburger Hofgarten. Hunderte Menschen feierten lautstark im Park. Für zwei endete die Nacht bei der Polizei.

 

Hier der ausführliche Bericht der Coburger Polizei:

COBURG – Am Samstagnachmittag zogen mehrere Jugendliche durch den Hofgarten und ließen ihren Übermut in Form von „Flaschen schmeißen“ freien Lauf.
Aufmerksame Zeugen teilten dies um kurz nach 16.30 Uhr bei der Polizei mit. Die hinzugerufene Polizeistreife konnte die fünf Verdächtigen auf einer Parkbank in der Nähe Denkmals feststellen. Alle Fünf gaben gegenüber den eingesetzten Beamten sofort zu, die Flaschen „zerdeppert“ zu haben. Die hinterlassenen Scherben sowie ihren Unrat lasen alle im Beisein der Beamten wieder auf. Ein Fremdschaden entstand nicht.

COBURG – Zu mehreren Polizeieinsätzen kam es in den frühen Morgenstunden im Innenstadtbereich. Zu mehreren Einsätzen wurde die Coburger Polizei in den frühen Morgenstunden gerufen, da es im Innenstadtbereich immer wieder zu Auseinandersetzungen und Lärmbelästigungen durch größere Personengruppen kam. In diesem Zusammenhang stellten Beamte der Coburger Polizei eine mobile Soundbox sicher, die der Eigentümer am Reiterdenkmal im Hofgarten aufdrehte und auf seinem Rücken mit sich führte. Gegen 03.00 Uhr befanden sich rund 300 Personen im Steinweg und die Stimmung war extrem aufgeheizt. Zwei junge Männer machten bei einer polizeilichen Maßnahme durch laute Provokation auf sich aufmerksam. Da zunächst beiden ein Platzverweis erteilt wurde und dieser nicht die gewünschte Wirkung erzielte, mussten die zwei erheblich alkoholisierten Männer zur Verhinderung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten in Gewahrsam genommen.