Sturmgewehre für die Bundeswehr: Haenel würde auch klagen

Der Thüringer Waffenhersteller Haenel will die neuen Sturmgewehre für die Bundeswehr bauen – und das notfalls auch einklagen. Wie Geschäftsführer Sauer der FAZ sagte, sei er weiterhin zuversichtlich, dass Haenel den Zuschlag bekomme. Wie berichtet hatte Haenel den Millionendeal schon in der Tasche. Im September hatte der Konkurrent Heckler & Koch dann eine Nachprüfung beantragt und die Auftragsvergabe gestoppt. Wie berichtet hatte die Suhler Firma Haenel schon angekündigt, für die Sturmgewehrproduktionen den gemeinsamen Standort mit der Schwesterfirma Merkel nutzen zu wollen. Er liegt direkt an der Landkreisgrenze zu Hildburghausen.