Urteil im Prozess um manipulierte Fahrt- und Lenkzeiten

Er hat Fahrtenschreiber mit Magneten manipuliert, um Ruhe- und Lenkzeiten zu verfälschen. Deswegen wurde der Leiter einer Speditionsabteilung aus Neustadt bei Coburg nun zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und neun Monaten auf Bewährung verurteilt. Außerdem muss der Mann 15 000 Euro an gemeinnützige Einrichtungen zahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, es kann also noch Berufung eingelegt werden.