Verkaufsoffener Sonntag am Coburger Klößmarkt findet statt

Der verkaufsoffene Sonntag anlässlich des Coburger Klößmarktes kann stattfinden. Das hat die Regierung von Oberfranken entschieden. Wie berichtet, hatte die Gewerkschaft verdi eine Aufsichtsbeschwerde gegen die Stadt Coburg wegen des verkaufsoffenen Sonntages eingereicht. Die Regierung begründet ihre Entscheidung damit, dass die Ladenöffnung am Sonntag auf die Verkaufsstellen in der Innenstadt begrenzt sei, wo auch der „Klößmarkt“ und das „Sonntagsspektakel“ stattfinden werden. Die Stadt Coburg habe der Regierung von Oberfranken eine Prognose übermittelt, „nach der alleine für den Klößmarkt mit einem Besucheraufkommen von 7000 bis 8000 Personen gerechnet wird“, so die Pressesprecherin Sabine Kerner. Die Regierung schlussfolgert daraus, dass nicht die geöffneten Läden der Hauptgrund sein werden, dass Besucher in die Coburger Innenstadt kommen, sondern der „Klößmarkt“ und das „Sonntagsspektakel“.