Wasserversorger FWO zieht nach den Sommermonaten Bilanz

Nach den heißen Sommermonaten hat die Fernwasserversorgung Oberfranken nun Bilanz gezogen. In den Monaten Juli bis September liege man rund 15% über der Abgabemenge aus dem Vorjahreszeitraum. Das sind 540.000 Kubikmeter Wasser mehr, so der Verbandsvorsitzende der FWO Köhler. Den gestiegenen Bedarf konnte die FWO aber problemlos auffangen. Auf Jahressicht sei man lediglich zwischen 60% und 70% ausgelastet gewesen. Mit Beginn des neuen Jahres kommt eine neue Kommune in das Netz der FWO dazu. Die Stadt Teuschnitz erhält ab dem 1.1. sein Wasser über den Versorger. Die Fernwasserversorgung Oberfranken mit Hauptsitz in Kronach ist für rund 20% des Trinkwassers in Oberfranken zuständig.