Weichenstellung für die Zukunft: Opel und IG Metall einigen sich

Das Ringen ist zu Ende: Das Opel-Management und der Betriebsrat des Autoherstellers haben sich auf ein Sanierungskonzept für die deutschen Standorte geeinigt. Mit Investitionen in neue Modelle und innovative Motoren will Opel für eine langfristige Auslastung der deutschen Standorte sorgen.

Mit neuen Modellen in das nächste Jahrzehnt

Der Automobilhersteller ist auf dem besten Weg profitabel, global und elektrisch zu werden. Opel-Chef Michael Lohscheller beschreibt das weitere Vorgehen: „In Eisenach werden wir beispielsweise ab 2019 unseren erfolgreichen Grandland X produzieren und zudem eine Hybridversion des kompakten SUVs. Damit sichern wir die Beschäftigung in unseren Werken in Thüringen, Hessen und der Pfalz weit in das nächste Jahrzehnt hinein.“

Fitnessprogramm sorgt für langfristige Wettbewerbsfähigkeit

Der Automobilhersteller einigte sich zudem mit den Sozialpartnern auf einen neuen Rahmenvertrag bis Juli 2023. „Wir setzen ein Fitnessprogramm um, das uns langfristig wettbewerbsfähig macht. Wir sind dankbar für den wichtigen Beitrag, den unsere Mitarbeiter dazu leisten. Wir schaffen das alles, ohne Werke zu schließen und ohne betriebsbedingte Kündigungen auszusprechen – wie wir es schon vor einem halben Jahr versprochen haben“, erklärt Lohscheller.

Opel startet ein neues Kapitel

Die Einigung sei ein wichtiger Schritt, um Opel fit für die Performance in ganz Europa zu machen, so der Opel-Chef: „Wir arbeiten hart dafür, jeden Tag etwas besser zu werden – für unsere Kunden. Und klar ist auch: Opel bleibt deutsch. Wir haben eine 156-jährige Geschichte, auf die wir stolz sind. Und heute starten wir ein neues erfolgreiches Kapitel“.

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit Opel Automobile GmbH

Weiterführende Informationen

finden Sie unter https://www.opel.de/.