Weltpremiere auf der IAA: Volkswagen präsentiert E-Auto ID.3

In Frankfurt treffen sich zur Zeit Autofans aus der ganzen Welt bei der IAA, der Internationalen Automobil-Ausstellung. Einer der Stars der Messe ist auf jeden Fall der ID.3, das erste rein elektrische E-Auto von Volkswagen. Mit dem ID.3, der in etwa so groß ist wie ein Golf, will Volkswagen das Thema Elektromobilität in der Kompaktklasse endlich für die breite Masse alltagstauglich und vor allem erschwinglich machen.

Der ID.3 – erschwinglich & alltagstauglich

Zu teuer, zu wenig Reichweite. Das sind zwei der Vorurteile, die viele Autofahrer bis heute haben, wenn es um das Thema Elektroauto geht. In der Vergangenheit sei solche Kritik durchaus berechtigt gewesen, räumt Volkswagen-Vorstand Ralf Brandstätter ein. Bei der Entwicklung des ersten rein elektrischen Autos der Marke habe man sehr hart daran gearbeitet, die Probleme Preis und Reichweite zu lösen. Herausgekommen ist dabei der ID.3, ein erschwingliches und alltagstaugliches Auto, wie Brandstätter unterstreicht: „Mit dem ID.3 haben wir das Versprechen gehalten, dass dieses Auto genauso teuer sein wird wie ein vergleichbarer Golf. Also knapp unter 30.000 Euro kosten wird. Das Auto hat 330 bis 550 Kilometer Reichweite – das ist alltagstauglich, damit kann man alles machen!“

Elektromobilität als Statement

Der ID.3, der in seinen Außenmaßen in etwa so groß ist wie ein Golf, innen aber ungefähr so viel Platz bietet wie ein Passat, soll auf den ersten Blick auffallen, sagt Chef-Designer Klaus Bischoff: „Elektromobilität braucht ein neues Kleid, muss ein Statement sein, mit dem die Nutzer den anderen Menschen auch zeigen: ich stehe für eine Bewegung! Ich stehe dafür, dass ich eine nachhaltige Entscheidung getroffen habe!“

Großes Interesse bereits vor offizieller Präsentation

Das Interesse am ID.3 war schon vor der offiziellen Präsentation groß, sagt Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann: „Ich habe eine ganze Reihe Kunden meiner Altersgeneration, die so in den Fünfzigern, Sechzigern geboren sind, die schon längst darauf warten, dass ein vernünftiges Elektroauto auf den Markt kommt. Sicherlich aber auch junge, urbane Kunden, die vielleicht zum ersten Mal ein eigenes Auto kaufen, die sich sagen, ich steige direkt ein in eine Zukunftstechnologie.“ Volkswagen wolle das Thema Elektromobilität demokratisieren, sagt Stackmann. Das heißt: Ein Elektroauto werde für viele plötzlich nicht nur erschwinglich, sondern auch alltagstauglich. Damit sieht er den ID.3 in der Tradition von automobilen Ikonen wie dem Käfer oder dem Golf.

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit der Volkswagen AG

Weiterführende Informationen

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