Widerstand gegen neue Stromtrassen ungebrochen hoch

Kommunalpolitiker aus dem Raum Coburg haben sich mit Bundestags- und Landtagsabgeordneten getroffen, um einen Alternativvorschlag zu einer weiteren Stromtrasse auszuarbeiten. Die Idee: eine Wasserstoffproduktionsanlage könnte bei Schalkau den – in Anführungszeichen – überschüssigen Strom weiterverarbeiten, statt ihn mit neuen Masten weiter Richtung Bayern zu führen. Bei Schalkau kommen vier Leitersysteme an, aber auf der bestehenden Trasse führen nur zwei weiter bis zum Umspannwerk Redwitz. Wasserstoff als Brennstoff für Autos und andere Fahrzeuge wird zum Teil schon eingesetzt. Die Herstellung braucht aber viel Energie. Die Politiker hatten zuvor außerdem eine Resolution unterschrieben, die an das Bundeswirtschaftsministerium geschickt werden soll. Hier können Sie sie nachlesen:

 

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