Wie ist die Lage beim DRK-Rettungsdienst Hildburghausen?

Der DRK-Rettungsdienst Hildburghausen ist in eine finanzielle Schieflage geraten. Was das nun bedeutet, darüber sollen heute die rund 70 Mitarbeiter in Suhl aufgeklärt werden. Wie deutlich wurde, fehlt dem Rettungsdienst das Geld. Eine Hilfszahlung von über 260 000 Euro seitens des Zweckverbandes musste abgelehnt werden, da es hierfür keine rechtliche Grundlage gibt. Wenn keine anderen Gelder herangezogen werden können, könnte es zu Insolvenz kommen. Trotz der Probleme soll die Einsatzfähigkeit weiterhin gewährleistet sein. Zur Not würden andere Rettungsdienste die Wachen in Suhl, Eisfeld, Schalkau und Hildburghausen übernehmen.