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So hält Bale stundenlanges Sitzen in der Maske aus

04. Februar 2026 , 10:11 Uhr

Schauspieler Christian Bale musste bei Dreharbeiten für seinen neuen Film aufwendig in ein Monster verwandelt werden. Das dauerte jeden Tag bis zu sechs Stunden - und trieb ihn fast zur Verzweiflung.

Oscar-Preisträger Christian Bale hat in der Maske seines neuen Films ein ungewöhnliches Ventil für Unannehmlichkeiten beim langen Stillsitzen gefunden. «Ich habe jeden Tag wie verrückt geschrien», erzählte der 52-Jährige dem Branchenmagazin «Entertainment Weekly». Demnach verbrachte der Brite während der Dreharbeiten für «The Bride! – Es lebe die Braut» täglich bis zu sechs Stunden in der Maske, um mit Prothesen, Make-up und künstlichen Haaren in ein Monster verwandelt zu werden. 

«Es erfordert ein hohes Maß an Stillsitzen», sagte Bale dazu. Durch das Schreien wollte er sich laut «Entertainment Weekly» helfen, um auf dem Make-up-Stuhl «nicht verrückt zu werden». Er habe damit die «Verzweiflung» loswerden wollen, «all diese Selbstbeherrschung, die man an den Tag legen muss, wenn man so lange still sitzen muss», sagte Bale. 

Der Brite spielte in Filmen wie «American Psycho» und «The Dark Night» mit und bekam 2011 für seine Rolle im Drama «The Fighter» einen Oscar. Im Horror-Musical «The Bride! – Es lebe die Braut» spielt er neben Jessie Buckley und Penélope Cruz. Regisseurin Maggie Gyllenhaal verwendete für den Film Figuren aus Mary Shelleys Roman Frankenstein. Der Film kommt am 5. März in deutsche Kinos.

Quelle: dpa

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