Gute Nachricht für Brose – Das Werk in Würzburg soll bis mindestens 2030 bestehen bleiben. Durch eine Vereinbarung zwischen Gewerkschaft und Unternehmen konnte eine im Raum stehende Werksschließung vermieden werden, wie die IG Metall mitteilte. Demnach haben sich die Beschäftigten für ein Transformations- und Zukunftspaket ausgesprochen. Damit sind betriebsbedingte Kündigungen bis Ende 2030 nur mit Zustimmung des Betriebsrats möglich. Sozialverträgliche Lösungen wie Altersteilzeit und Fluktuation sollen Vorrang haben. Eine Brose-Sprecherin bestätigte, dass der Ergänzungstarifvertrag am 1. Januar in Kraft trete. Der Coburger Automobilzulieferer beschäftigt in Würzburg rund 1400 Mitarbeiter.