Das Sana Klinikum Coburg hat ein neues Herzkatheterlabor und ein neues 3-Tesla-MRT in Betrieb genommen. Die neue Technik hat 1,8 Millionen Euro gekostet, der Umbau ging laut Sana in „rekordverdächtigen drei Wochen“ über die Bühne. Schon am Tag der Einweihung wurden erste Untersuchungen damit durchgeführt. Wie Sana mitteilte, liefert das neue MRT mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz deutlich schärfere und schnellere Aufnahmen. Die Vorteile für Patienten: sie können im MRT Musik hören, das System ist nicht so laut wie sein Vorgänger, und die Wartezeiten sind kürzer. Das neue Herzkatheterlabor macht in Coburg das gesamte Spektrum an kardiologischen Eingriffen und elektrophysiologischen Untersuchungen auf neuestem Stand möglich. Es arbeitet mit einer deutlich reduzierten Strahlendosis und einem geringeren Energieverbrauch.
Bildunterschrift (von links): Dr. Rudolf Bartunek, Projektleiterin Kerstin Hofmann, Cluster-Geschäftsführerin Melanie John, Dr. Constantin J. Zühlke und Klinikmanager Marco Zipfel anlässlich der Einweihung des neuen MRT-Geräts (Copyright: SKOF)