Eisfeld: Kabel von Baustelle gestohlen

10. Januar 2024 , 15:22 Uhr

Unbekannte haben von einer Baustelle in Eisfeld im Kreis Hildburghausen Starkstromkabel gestohlen. Laut Polizei muss die Tat im Zeitraum von 23. Dezember bis vergangenen Montag (8.1.) in der Eisfelder Bahnhofstraße passiert sein. Die Kabel waren etwa 70 bis 80 Meter lang und hatten einen Wert von rund 800 Euro. Hinweise bitte an die Polizei.

Das könnte Dich auch interessieren

04.03.2026 Bauprojekte auf den Autobahnen in Oberfranken Welche Bauarbeiten stehen auf den Autobahnen in Oberfranken dieses Jahr an? Die Außenstelle Bayreuth der Autobahn GmbH hat die laufenden und geplanten Projekte vorgestellt. Dazu gehören auch zwei Maßnahmen an der A73 im Radio EINS Land: zum einen die neue Tank- und Rastanlage Coburger -Land, die zwischen den Anschlussstellen Coburg und Eisfeld gebaut wird. Start 04.03.2026 Neue Notstromaggregate für die Feuerwehren   Der Freistaat Bayern schafft für alle 96 Kreisverwaltungsbehörden entsprechende Geräte an, die ersten sind schon ausgeliefert und werden heute (4.3.) von Innenminister Herrmann in Nürnberg vorgestellt. Die Vorbereitung auf mögliche Stromausfälle ist laut Ministerium ein zentraler Bestandteil der Krisenvorsorge und des vorbereitenden Katastrophenschutzes. Bis wann alle Notstromaggregate ausgeliefert sein sollen, ist noch nicht bekannt. 04.03.2026 Trend geht zur Briefwahl In Kronach wurden bislang knapp 5.600 Briefwahlunterlagen ausgegeben, das Wahlamt geht davon aus, dass die Zahl noch auf rund 6 000 steigen wird. Zum Vergleich: Bei den letzten Kommunalwahlen waren es rund 4 700, der Anstieg ist also deutlich. Auch in Lichtenfels ist schon jetzt ein Plus zu beobachten: bislang wurden rund 6 500 Briefwahlunterlagen 04.03.2026 Dorfgemeinschaftshaus eingeweiht Neuer Treffpunkt für Döringstadt im Kreis Lichtenfels – Das Dorfgemeinschaftshaus „Jägersruh“ ist fertig und vor wenigen Tagen eingeweiht worden. Allein der Saal dort bietet Platz für etwa 90 Menschen. Für das Dorfgemeinschaftshaus wurde ein denkmalgeschütztes Gasthaus aus dem 18. Jahrhundert aufwändig umgebaut – dabei haben auch die Döringstadter selbst angepackt und hunderte Stunden ehrenamtliche Arbeit