Nach dem mutmaßlichen Sabotageakt am Coburger Bahnhof im August 2025 hat die Staatsanwaltschaft Coburg die Ermittlungen eingestellt. Das berichtet die Neue Presse. Wie berichtet hatten Unbekannte am 12. August Kabel für die Weichen- und Signalsteuerung durchtrennt und den Zugverkehr damit lahmgelegt. Trotz intensiver Ermittlungen konnten keine Tatverdächtigen ermittelt werden; auch ein Bekennerschreiben ging nicht ein. Ein möglicher Zusammenhang mit einem Graffiti-Schriftzug „Sabotage“ nahe dem Bahnhof wurde geprüft, blieb aber ohne Ergebnis. Sollte es neue Hinweise geben, würde das Verfahren wieder aufgenommen werden.