Gefahr unterschätzt: Lichtenfelser kommt im Fluss nicht weiter

25. Oktober 2025 , 14:17 Uhr

Eine Abkürzung durch den Main hat einen größeren Einsatz bei Oberwallenstadt ausgelöst. Hier die Einzelheiten der Polizei:

In große Gefahr begab sich in der Nacht zum Samstag ein 25jähriger aus Lichtenfels, der den Wasserstand und die Fließgeschwindigkeit des Mains bei Oberwallenstadt völlig falsch einschätzte. Da er den Nachhauseweg abkürzen wollte, versuchte er die Furt in der Krößwehrstraße fußläufig zu durchwaten.

Aufgrund des leichten Hochwassers und der starken Strömung geriet er nach einigen Schritten in eine bedrohliche Lage und konnte nicht mehr zurück zum Ufer gelangen. Über sein Mobiltelefon verständigte er gegen 02:50 Uhr den Notruf und teilte seine missliche Lage mit. Aufgrund dessen wurde ein größerer Einsatz zur Rettung der Person eingeleitet. Nach ca. 30 Minuten konnte die Person leicht unterkühlt durch Feuerwehr und Wasserwacht aus dem Wasser geborgen werden und zur weiteren Untersuchung dem BRK übergeben werden. Anschließend wurde der junge Mann ins Klinikum Lichtenfels eingeliefert.

Eingesetzt waren Kräfte der Feuerwehr Lichtenfels Land, der Wasserwacht Lichtenfels und Michelau in Oberfranken, sowie Kräfte des Rotkreuz Lichtenfels.

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