Das Auslandsgeschäft bleibt ein wichtiger Motor für die Wirtschaft in der Region Coburg. Das zeigt eine neue Studie des Prognos-Instituts im Auftrag der bayerischen Industrie- und Handelskammern. Demnach hängen im Coburger IHK-Bezirk rund 18 Prozent der regionalen Wertschöpfung direkt oder indirekt vom Export ab. Mehr als 14.000 Arbeitsplätze sind demnach exportabhängig. Die IHK zu Coburg spricht von einer „tragenden Säule“ für die Region. Gleichzeitig sehen die Unternehmen große Herausforderungen durch steigende Bürokratie, geopolitische Krisen und veränderte Lieferketten. Chancen liegen laut Studie vor allem in neuen Märkten und modernen Technologien wie KI und nachhaltiger Produktion.