Nach Gerüchten über mögliche K.O.-Tropfen bei einer Faschingsveranstaltung Ende Januar in Rödental gibt es jetzt Entwarnung: Die Kriminalpolizei Coburg hat ihre Ermittlungen abgeschlossen. Mehrere Besucher hatten Beschwerden wie Übelkeit oder Erinnerungslücken gemeldet und vermutet, dass ihnen etwas ins Getränk gemischt wurde. In keinem der untersuchten Fälle konnten jedoch entsprechende Substanzen nachgewiesen werden. Die Polizei betont: Nach aktuellem Stand gibt es keine Hinweise auf gezielte Verabreichungen von K.O.-Tropfen. Trotzdem raten die Beamten, Getränke nicht unbeaufsichtigt zu lassen und bei Verdacht schnell Anzeige zu erstatten.