Neustadt arbeitet an einer klimafreundlicheren Wärmeversorgung. Noch werden rund 90 Prozent der Gebäude fossil beheizt. Wie die Neue Presse berichtet, wurden im Bausenat jetzt mögliche Optionen aus der kommunalen Wärmeplanung vorgestellt. Große Wärmenetze gelten demnach als unwirtschaftlich, empfohlen werden dezentrale Lösungen wie Wärmepumpen, Biomasse oder Solarthermie. Parallel bauen die Stadtwerke auf dem Gelände der ehemaligen Märchenschau ein neues Fernwärmenetz. An der Kreuzung Walter-Flex- / Karl-Kiesewetter-Straße wurde dafür ein Blockheizkraftwerk gebaut.