Lebensgefährliche Abkürzung am Bahnhof – Ein 54-Jähriger hat am späten Donnerstagabend am Bahnhof Pressig die Bahngleise überquert, um seinen Heimweg abzukürzen. Kurz nach 22.30 Uhr war er hinter einem abfahrenden Zug über die Gleise gegangen und dabei von einer Polizeistreife beobachtet worden. Die Beamten stoppten den Mann. Auf ihn kommt ein Verfahren zu. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang eindringlich vor solchen Abkürzungen: Züge nähern sich nahezu lautlos, haben einen extrem langen Bremsweg und Oberleitungen führen bis zu 15 000 Volt. Gleisanlagen dürfen nur an offiziellen Übergängen betreten werden – alles andere ist lebensgefährlich.