Modernste Medizintechnik gegen Krebs in Oberfranken: Siemens Healthineers nutzt KI als Werkzeug

25. August 2026 , 11:01 Uhr

Künstliche Intelligenz aus Oberfranken soll künftig noch stärker im Kampf gegen Krebs und andere schwere Krankheiten helfen. Siemens Healthineers in Forchheim setzt KI unter anderem bei der Auswertung von CT- und MRT-Bildern ein. Ein Beispiel: Vor einer Tumorbestrahlung kann die Technik automatisch bis zu 47 Organe erkennen und markieren. Das spart Ärzten Zeit und soll die Behandlung genauer machen. Für Siemens Healthineers ist KI dabei vor allem ein Werkzeug, um medizinisches Personal zu entlasten. In Forchheim hat das Unternehmen zuletzt 350 Millionen Euro in ein neues hochautomatisiertes Werk investiert. Rund 4 700 Menschen arbeiten dort inzwischen für den Medizintechnik-Hersteller.

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