Mordprozess um Katina K.: Verteidigung vermutet Menschenhandel

25. September 2025 , 11:27 Uhr

Mordprozess um die verschwundene Katina K. – In dem Prozess hat die Verteidigung gestern (24.9.) eine neue Spur ins Spiel gebracht.  Die Anwälte des angeklagten Joseph H. sehen Katina K. in einem Umfeld aus Prostitution und Menschenhandel – mit Verbindungen bis ins bulgarische Lukovit. Sie stellten neue Beweisanträge, die belegen sollen, dass auch andere ein Motiv gehabt haben könnten, die Frau zu beseitigen. Außerdem ging es auch um einen anderen Fall in dem der Angeklagte der letzte gewesen sein soll, der mit einer vermissten Frau unterwegs war. Dabei handelt es sich um den Cold Case von Sabine Föll. Er galt damals als letzter bekannter Kontakt, das Verfahren wurde jedoch mangels Beweisen eingestellt. Der Prozess um die verschwundene Katina K. wird heute fortgesetzt.

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