Nach Brand am Alten Lockschuppen: Ermittlungen in alle Richtungen

22. April 2025 , 14:54 Uhr

Nach dem Brand am Alten Lockschuppen in Coburg gehen die Ermittlungen in alle Richtungen. Das hat die Oberfränkische Polizei mitgeteilt. Zudem gehen erste Schätzungen von einem Schaden von etwa 100 000 Euro aus. Wie berichtet stand der Schuppen gestern in Vollbrand. Die Ruine musste nach den Löscharbeiten teilweise abgerissen werden. Es bestand Einsturzgefahr. Etwa 90 Einsatzkräfte waren vor Ort. Der denkmalgeschützte Lokschuppen wurde seit Jahrzehnten nicht mehr genutzt. Für das Areal gibt es Entwicklungspläne. Dort sollen u.a. Geschäfte und eine Gastronomie entstehen.

Das könnte Dich auch interessieren

02.05.2026 Industrie bricht weg – IHK schlägt Alarm auch in der Region Die Industrie- und Handelskammer für Oberfranken warnt vor einer Deindustrialisierung. Seit 2019 ist die Zahl der Beschäftigten allein im Raum Kronach und Lichtenfels um mehrere Tausend zurückgegangen. Besonders dramatisch war der Einbruch demnach im Verarbeitenden Gewerbe. Aber auch im Handel und im Dienstleistungssektor wurden deutlich Beschäftigte abgebaut. Wenn die Zahl der Industriejobs derart schrumpfe, stehe 02.05.2026 Konstituierende Sitzungen im RadioEINS-Land Nach dem Kommunalwahlen treffen sich nun die Stadt- und Gemeinderäte zu ihren konstituierenden Sitzungen. Sowohl in Coburg als auch in Kronach finden diese Sitzungen am Montag (4.5.) statt. Dann werden u.a. die neugewählten Stadtratsmitglieder vereidigt, die weiteren Bürgermeister gewählt und die Ausschüsse, Senate und Beiräte besetzt. 02.05.2026 Einbruchserie in Ketschenbach aufgeklärt Einbruchserie in Ketschenbach aufgeklärt – Neustadter Polizisten ermitteln in elf Fällen gegen einen 19-Jährigen aus dem Landkreis Coburg. Der Tatverdächtige schlich sich zwischen Juli 2025 und März 2026 nachts in Gärten und Anwesen im Stadtteil Ketschenbach und durchsuchte unverschlossene Garagen und Hütten nach Diebesgut. Dabei entwendete er vor allem Getränke und Spirituosen im Wert eines 30.04.2026 Callcenter für Schockanrufe in Madrid zerschlagen Im Rahmen internationaler Ermittlungen ist ein Callcenter für sogenannten Schockanruf-Betrug in Madrid zerschlagen worden. Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei Oberfranken unter Federführung der Staatsanwaltschaft Bamberg geführt und gemeinsam mit spanischen Behörden sowie Europol umgesetzt. Nach bisherigen Erkenntnissen rief die Tätergruppe aus einer angemieteten Wohnung in Spanien gezielt Menschen in Deutschland an, vor allem ältere