Nach Großbrand in Eyrichshof: Ruß- und Brandpartikel beschäftigen Behörden und Anwohner weiter

06. Februar 2026 , 13:35 Uhr

Der Großbrand in Eyrichshof diese Woche beschäftigen Behörden und Anwohner weiter. Nach aktueller Einschätzung des Hassberger Landratsamtes besteht keine akute Gesundheitsgefahr für die Bevölkerung. Durch Schnee und feuchte Witterung seien viele Schadstoffe gebunden worden. Ruß- und Brandpartikel könnten sich dennoch auf Dächern und in Gärten abgelagert haben. Auch Gewässer wie die Baunach gelten nach ersten Untersuchungen als unauffällig, weitere Analysen laufen. Vorsorglich wird geraten, aktuell keine Fische aus dem Umfeld zu verzehren. Neue Details gibt es auch zu den Ermittlungen: Die Staatsanwaltschaft Bamberg bestätigte, dass der mutmaßliche Brandstifter ein 26-jähriger Angehöriger einer örtlichen Feuerwehr ist. Ihm werden mehrere Brandstiftungen und Brandversuche zur Last gelegt. Der Mann sitzt weiterhin in Untersuchungshaft, die Ermittlungen dauern an. Wie berichtet hatten dort in der Nacht auf Montag hunderte Reifen inklusive einer Lagerhalle gebrannt.

 

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