In Oberfranken startet am Dienstag das neue Schuljahr. Rund 60 000 Schülerinnen und Schüler besuchen Grund-, Mittel- und Förderschulen, dazu kommen mehr als 27 000 an beruflichen Schulen. Insgesamt steigen die Schülerzahlen leicht. An den Grundschulen gibt es etwas weniger Kinder, an Mittel- und Förderschulen dagegen mehr. Für Grund- und Mittelschulen wurden mehr als 100 neue Lehrkräfte eingestellt, zusätzlich wechseln weitere Pädagogen nach Oberfranken. Trotz Lehrkräftemangels soll der Unterricht nach Stundenplan gewährleistet sein. Auch an den Berufsschulen konnten die meisten offenen Planstellen besetzt werden.