Im Prozess um die Klage einer Oberfränkin gegen den Impfstoffhersteller will das Oberlandesgericht Bamberg seine Entscheidung doch erst im neuen Jahr bekanntgeben. Wie das OLG mitteilte, wurde die Verkündung vom 8. Dezember auf den 26. Januar verlegt worden. Vorher soll der Ausgang eines Revisionsverfahrens am Bundesgerichtshof abgewartet werden. Im Rahmen dessen wird Mitte Dezember über Rechtsfragen verhandelt, die auch im Astrazeneca-Prozess relevant sein könnten. Wie berichtet hatte die inzwischen 35-Jährige aus Hof nach einer Covid-Impfung im Frühjahr 2021 eine Darmvenenthrombose erlitten – mit schweren gesundheitlichen Folgen.