Nordhalben will bis 2045 weitgehend auf fossile Energieträger verzichten. Das ist das Ergebnis der kommunalen Wärmeplanung, die jetzt im Gemeinderat vorgestellt wurde, wie die Neue Presse berichtet. Demnach könnten der Wärmebedarf um rund 37 Prozent und der Treibhausgasausstoß nahezu auf Null sinken. Vor allem Wärmepumpen und Biomasse sollen künftig eine größere Rolle spielen. Akuten Handlungsbedarf gibt es aber bei der Wasserversorgung. Eine Untersuchung hat ergeben, dass der Hochbehälter Schulgarten dringend saniert oder ersetzt werden muss. In den kommenden Wochen stehen unter anderem Arbeiten an der Wasserversorgung sowie der Ausbau eines Mobilfunkmasts an.