Im Fall eines ehemaligen Soldaten aus dem Landkreis Hof beginnt am 6. November der Prozess wegen Verdachts der Vergewaltigung. Die Sitzungen sollen – vorbehaltlich – öffentlich stattfinden. Dem heute 30-Jährigen werden mehrere Fälle von Vergewaltigung und schwere Vergewaltigung sowie Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz vorgeworfen, die bis ins Jahr 2015 zurückreichen. Ermittler hatten bei ihm bereits vor Jahren Tausende kinderpornografische Dateien gefunden. Der Ex-Soldat hatte sich zuletzt in der Ukraine aufgehalten und soll dort gekämpft haben, bevor er im Frühjahr nach Deutschland ausgeliefert wurde.