Razzia im Rockermilieu

19. August 2025 , 07:44 Uhr

Seit dem frühen Morgen laufen Durchsuchungen in Thüringen, Bayern und Sachsen. Wie das Landeskriminalamt auf Nachfrage bestätigt hat, wurden auch Objekte in Sonneberg und in Schleusingen im Kreis Hildburghausen durchsucht. Hintergrund sind Ermittlungen in der Rockerszene zum Tatvorwurf „Räuberische Erpressung“. Bei der Razzia sollen Beweismittel sichergestellt werden.

Das könnte Dich auch interessieren

11.03.2026 Unter falschem Namen bestellt: Mietbagger weg In Kronach ist ein Bagger im Wert von rund 30.000 Euro verschwunden. Unbekannte hatten die Baumaschine Ende Februar telefonisch unter falschem Namen für eine angebliche Baustelle in der Breitenloher Straße bestellt. Ein vermeintlicher „Bauleiter“ nahm den Bagger am 24. Februar entgegen. Seitdem fehlt von ihm jede Spur – genau wie von den Auftraggebern. Die Kripo 11.03.2026 Jetzt für den Sparkassen Gründerpreis bewerben Der Bayerische Gründerpreis der Sparkassen ist zurück. Unternehmen aus ganz Bayern können sich ab sofort wieder bewerben. Bewerbungsschluss ist der 30. April. Mit dem Preis wollen die bayerischen Sparkassen Gründerinnen und Gründer ermutigen und erfolgreiche Unternehmerpersönlichkeiten sichtbar machen. Auch aus der Region Coburg-Lichtenfels sollen sich möglichst viele beteiligen, sagt der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Coburg-Lichtenfels, Dr. 11.03.2026 Emmi Zeulner fordert Überprüfung der Dieselpreise Die stark schwankenden Dieselpreise im Zuge des Iran-Konflikts sorgen weiter für Diskussionen. Die oberfränkische Bundestagsabgeordnete Emmi Zeulner fordert deshalb Konsequenzen und spricht von einer ungerechtfertigten Belastung für Verbraucher und Unternehmen. Gemeinsam mit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und der SPD wurde bereits Anfang März eine Task-Force eingesetzt, die sich mit der Entwicklung der Kraftstoffpreise beschäftigt. Zeulner kritisiert vor 11.03.2026 Sauerteig-Sieg in Coburg spart Zeit und Geld Weil Coburgs Oberbürgermeister Dominik Sauerteig bereits im ersten Wahlgang wiedergewählt wurde, bleibt der Stadt eine Stichwahl erspart. Wie der fränkische Tag berichtet, hat das auch Folgen für die Stadtverwaltung. Nach Angaben der Stadt werden rund 1.000 Arbeitsstunden und etwa 20.000 Euro an Kosten für Wahlhelfer und Organisation eingespart.