Der Sommer 2026 hat auch in Oberfranken neue Hitzerekorde gebracht. Nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Umwelt gab es in allen sieben Regierungsbezirken so viele Hitzetage wie noch nie seit Beginn der Messreihe 1951. Oberfranken blieb dabei zwar der vergleichsweise kühlste Regierungsbezirk – hier wurden weniger als 20 Tage mit mehr als 30 Grad registriert. Gleichzeitig war es deutlich zu trocken: In Oberfranken fiel rund 18 Prozent weniger Regen als im langjährigen Mittel. Besonders belastend ist laut Landesamt die Kombination aus Hitze, Trockenheit und sinkenden Wasserständen.