Betrüger haben gestern (2.6.) mehrere Personen im Bereich Ludwigsstadt und Tettau angerufen und versucht, sie um ihr Erspartes zu bringen. Dabei setzten die Betrüger am Telefon auf die bekannte Schockmasche: bei einigen Anrufen wurde behauptet, dass die Tochter einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe und nur mithilfe eines hohen Geldbetrags vor dem Gefängnis bewahrt werden könne. Bei einem anderen Fall gab sich der Anrufer als Mitarbeiter einer Uniklinik aus und behauptete, dass die Tochter des Angerufenen Krebs im Endstadium habe. Der Verwandte sollte für eine rettende Therapie einen fünfstelligen Betrag zahlen. Alle Angerufenen reagierten aber richtig und informierten die Polizei. Sie warnt nun noch einmal vor Schockanrufen und anderen gängigen Betrugsmaschen. Tipps zum Thema: