Sexuelle Belästigung in Coburger Disko

15. Juni 2026 , 13:11 Uhr

In einer Diskothek hat es am frühen Sonntagmorgen mehrere Fälle von sexueller Belästigung gegeben. Einem 29-jährigen Litauer wird vorgeworfen, zwei junge Frauen begrapscht zu haben. Die Polizei nahm den stark alkoholisierten Tatverdächtigen vorübergehend fest. Ein Atemalkoholtest ergab 2,7 Promille. Der Mann musste die restliche Nacht in der Ausnüchterungszelle verbringen. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen sexueller Belästigung eingeleitet.

Das könnte Dich auch interessieren

15.06.2026 Laster erfasst Radfahrer Bei Wiesenfeld hat ein LKW-Fahrer beim Abbiegen einen Fahrradfahrer übersehen und angefahren. Nach ersten Informationen wurde der Mann schwer verletzt. Auch ein Hubschrauber wurde alarmiert. Weitere Einzelheiten sind aktuell noch nicht bekannt. 15.06.2026 Aktion zum Tag der Reinigungs- und Servicebeschäftigten Unter dem Motto „sichtbar – unverzichtbar“ hat sich die Gewerkschaft ver.di am heutigen internationalen Tag der Reinigungs- und Servicebeschäftigten beteiligt. Eine Pausenaktion fand auch in Coburg statt. Vor dem Klinikum machten Beschäftigte der Servicetochter des Sana Konzerns (Sana DGS pro.service GmbH) auf ihre Arbeit aufmerksam. Ohne die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Reinigung, Küche, Logistik, Transport 15.06.2026 Vermisstensuche: 14-Jähriger wieder da Gutes Ende einer Vermisstensuche: Der 14-Jährige aus dem Landkreis Bayreuth ist wieder da. Wie die Polizei mitteilte, wurde der Jugendliche heute (15.6.) wohlbehalten aufgefunden. Der Junge aus Ahorntal war, wie berichtet, zehn Tage lang vermisst. Die Polizei bedankt sich für die Mithilfe. 15.06.2026 Teure Geschenke? Polizei warnt vor Betrügern Die oberfränkische Polizei warnt vor einer neuen Betrugsmasche. Dabei locken Kriminelle mit wertvollen Geschenken. Per E-Mail bieten die Betrüger zum Beispiel Klaviere, Geigen, Möbel oder Computer kostenlos an. Wer Interesse hat, soll dann lediglich Transport- oder Lagerkosten bezahlen. Danach bricht der Kontakt meist ab – den versprochenen Gegenstand gibt es gar nicht, und das gezahlte