Shamonda-Virus auch in Oberfranken

07. September 2026 , 11:43 Uhr

In Oberfranken sind erste Fälle des Shamonda-Virus nachgewiesen. Konkret sind vier Milchviehbetriebe im Landkreis Kulmbach betroffen. Der Erreger wird von kleinen Stechmücken, sog. Gnitzen, übertragen und betrifft vor allem Rinder, aber auch Pferde, Schafe, Alpakas oder Ziegen. Typische Symptome sind Fieber, Durchfall und ein Rückgang der Milchleistung, bei trächtigen Tieren drohen zudem Fehlgeburten. Einen Impfstoff gibt es noch nicht, betroffene Betriebe setzen auf Insektenschutz für ihre Tiere.

Für Menschen besteht laut Friedrich-Loeffler-Institut keine Gefahr.

Das könnte Dich auch interessieren

07.09.2026 Verletzter Motorradfahrer nach Ausweismanöver Bei einem Unfall zwischen Gifting und Posseck ist am Sonntagnachmittag ein Motorradfahrer verletzt worden. Ein Autofahrer hatte in einer unübersichtlichen Kurve einen Radfahrer überholt und war dabei auf die Gegenfahrbahn geraten. Der entgegenkommende Motorradfahrer musste ausweichen, prallte gegen den Bordstein und stürzte. Der Autofahrer fuhr zunächst weiter. Ein Zeuge konnte sich aber das Kennzeichen merken, 07.09.2026 Fahrkostenerstattung im Kreis Lichtenfels jetzt möglich   Im Landkreis Lichtenfels können Schüler Fahrtkosten für das vergangene Schuljahr zurückbekommen. Das gilt unter anderem ab Klasse 11 an Gymnasien sowie für Fach- und Berufsoberschulen. Erstattet werden Kosten oberhalb des jeweiligen Eigenanteils. Bei Familien mit mindestens drei Kindern oder bestimmten Sozialleistungen kann dieser entfallen. Wichtig: Der Antrag muss spätestens am 31. Oktober beim Landratsamt 07.09.2026 Unbekannte greifen Autofahrer an - Zeugen gesucht! Zwei Männer in einem dunklen SUV haben letzte Nacht einen 23-Jährigen zwischen Schönbrunn und Bad Staffelstein ausgebremst und ihn zum Anhalten gezwungen. Dann stiegen die beiden vermummten Männer aus, rannten auf den 23-Jährigen zu und wollten seinen Autoschlüssel. Es kam zu einem Handgemenge. Dabei verletzten die beiden Unbekannten den 23-Jährigen leicht, er wehrte sich aber, 07.09.2026 Mehr als doppelt so schnell wie erlaubt Bei einer Geschwindigkeitskontrolle in Neuhaus-Schierschnitz hat die Polizei am Samstag zahlreiche Verstöße festgestellt. Mehr als ein Drittel der 480 Fahrzeuge war an diesem Tag zu schnell – sechs Verkehrsteilnehmer waren so schnell, dass sie erst einmal auf ihren Führerschein verzichten müssen. Der schnellste Autofahrer wurde mit 108 Stundenkilometern geblitzt – bei erlaubtem Tempo 50.