Spatenstich in Mönchröden – Die Sanierungsarbeiten an der Kultur- und Sporthalle im Rödentaler Stadtteil haben am Vormittag (10.12.) offiziell begonnen. Innerhalb eines Jahres soll die Halle aus dem Jahr 1968 energetisch auf den neuesten Stand gebracht werden. Unter anderem wird die Fassade erneuert, Umkleiden und der Sanitärbereich werden umgebaut. Das kostet insgesamt knapp drei Millionen Euro. Zwei Millionen davon kommen aus Fördergeldern. Während gebaut wird, muss der Schul- und Vereinssport in anderen Hallen stattfinden. Wie Bürgermeister Steiner erklärte, soll die fertige Halle dann auch wieder vermehrt für kulturelle Veranstaltungen genutzt werden. Sie bildet einen Baustein des sogenannten Bildungscampus mit der Kindertagesstätte und der Grundschule Mönchröden.