Steinwiesen: Hakenkreuze und andere Schmierereien

15. Juli 2026 , 16:18 Uhr

Unbekannte haben mehrere Orte in Steinwiesen beschmiert, u.a. mit mehreren Hakenkreuzen und fremdenfeindlichen Schriftzügen. Nun ermittelt die Kripo Coburg und sucht Zeugen. Konkret wurden Flächen an der Grundschule, am Bahnhof und am Radweg am Tennisplatz verunstaltet. Wer hat zwischen Montagnachmittag und Dienstagfrüh etwas Verdächtiges in Steinwiesen mitbekommen oder Hinweise auf die Täter?

Das könnte Dich auch interessieren

21.09.2026 Polizei sucht Mann nach Vorfall mit Elfjährigem in Linienbus zwischen Coburg und Seßlach Nach einem Vorfall in einem Linienbus zwischen Coburg und Seßlach sucht die Polizei nach einem bislang unbekannten Mann. Am Freitagnachmittag soll der Mann einen elfjährigen Jungen in dem stark besetzten Bus zunächst eingeengt und ihn später am Rucksack festgehalten haben, als dieser aussteigen wollte. Außerdem soll er angeboten haben, den Jungen nach Hause zu begleiten. 21.09.2026 Coburg sucht neuen Weihnachtsbaum Für den Coburger Weihnachtsmarkt wird noch der passende Weihnachtsbaum gesucht. Coburg Marketing sucht einen mindestens 15 Meter hohen, gerade gewachsenen und möglichst gleichmäßig grünen Baum. Wichtig ist außerdem, dass der Standort mit Kran und Sattelschlepper erreichbar ist, damit der Baum gefällt und abtransportiert werden kann. Wer einen passenden Baum auf seinem Grundstück hat und ihn 21.09.2026 Feuer in Scheune bei Eicha Bei einem Brand im Ahorner Ortsteil Eicha ist gestern Abend ein Futtermischwagen in einer Scheune in Flammen aufgegangen. Der Besitzer konnte das brennende Fahrzeug noch aus dem Gebäude ziehen, die Feuerwehr hatte den Brand anschließend schnell unter Kontrolle. Das teilt die Feuerwehr Ahorn online mit. In der Scheune selbst wurden keine weiteren Glutnester gefunden. Weil 21.09.2026 Weitere Schritte für Sandgrube Birkach Für die Sandgrube Birkach bei Kronach wird derzeit das weitere Vorgehen mit den Fachbehörden abgestimmt. Das Landratsamt hat die Stadt um eine Stellungnahme gebeten, unter anderem dazu, ob und in welchem Umfang verfülltes Material entfernt werden muss. Nach bisherigen Untersuchungen geht davon laut Gutachten keine Gefährdung aus. Die Stadt hält deshalb eine sofortige vollständige Entnahme