Knapp ein Jahr nach einem tödlichen Fahrradunfall im Landkreis Hildburghausen gehen die Ermittler davon aus, dass der Radfahrer mit einem Reh zusammengestoßen ist – nicht mit einem Hund. Wie die Polizei mitteilte, schließt die Kripo damit auch nach derzeitigen Erkenntnissen eine Straftat aus. Wie berichtet war der Pedelec-Fahrer am 29. Juni des vergangenen Jahres in einem Wald bei Fehrenbach verunglückt. Rund ein halbes Jahr später starb er an den Folgen seiner Verletzungen. Dieses Jahr im Juni wandte sich die Polizei mit einem Zeugenaufruf an die Öffentlichkeit.