Urteil im Prozess um brutalen Angriff in Coburg gefallen

26. März 2026 , 05:51 Uhr

Am Coburger Landgericht ist ein Mann wegen gefährlicher Körperverletzung, versuchter räuberischer Erpressung und Sachbeschädigung zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Das berichtet die Neue Presse. Nach Überzeugung des Gerichts war der Angeklagte im vergangenen August gewaltsam in die Wohnung eines Ehepaares eingedrungen und hatte eine Frau massiv attackiert. Das Opfer schilderte vor Gericht, mehrfach ins Gesicht geschlagen worden zu sein – mit schweren Folgen wie einer gebrochenen Nase, Nervenschäden und anhaltenden Beschwerden. Unklar blieb im Prozess, wie genau der Angriff ablief. Die Staatsanwaltschaft ging aber davon aus, dass es auch Schläge oder Tritte gegen den Kopf gegeben haben könnte. Zudem soll der Mann während der Tat Geld gefordert haben. Entscheidend für das Strafmaß war auch, dass der Mann bereits vorbestraft war und die Tat während einer laufenden Bewährung begangen hatte.

Das könnte Dich auch interessieren

05.04.2026 Polizeikontrolle: Biker rast mit 130 km/h durch Bayreuth Bei einer halsbrecherischen Flucht vor der Polizei hat ein Motorradfahrer auch einen Streifenwagen beschädigt. Hier die Einzelheiten der Polizei Oberfranken:   Am Samstagabend, kurz vor 22.00 Uhr, erregte ein Motorrad mit zu lauter Auspuffanlage die Aufmerksamkeit einer Polizeistreife der Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt. Die Beamten wollten das Fahrzeug am Parkplatz des EDEKA in der Justus-Liebig-Straße kontrollieren, woraufhin 05.04.2026 Osterbotschaft im Bamberger Dom Der Bamberger Erzbischof Herwig Gössl hat die Osterbotschaft als kraftvolle Quelle der Hoffnung in einer von Krisen geprägten Welt beschrieben. In seiner Predigt heute im Bamberger Dom sagte Gössl: der Glaube an die Auferstehung sei für viele Menschen eine wichtige Kraft, die Mut und Zuversicht schenke. Ostern sei mehr als Optimismus – es sei eine 04.04.2026 Aktueller Stand der Sicherungsarbeiten im ehem. Bergwerk von Stockheim Die Maßnahmen rund um den Maximilian Erbstollen –  dem Hauptentwässerungsstollen – kommen planmäßig voran. Das hat die Regierung von Oberfranken auf Nachfrage mitgeteilt. Dieser Stollen war nicht mehr komplett funktionstüchtig, deshalb musste eine Umfahrung gebaut werden, um die Ableitung des Wassers wieder herzustellen. Die Umfahrung ist fertig, jetzt laufen Arbeiten zur Sicherung der neu geschaffenen 04.04.2026 Handfester Streit in Asylunterkunft In Thonberg im Kreis Kronach sind zwei Männer gestern aneinandergeraten. Wie die Polizei mitteilte, beschuldigten sich die beiden 25 und 26 Jahre alten Kontrahenten gegenseitig der Beleidigung und Körperverletzung. Beide wurden leicht verletzt und müssen sich jetzt strafrechtlich verantworten.