DFB-Sportgericht

Vor Anpfiff getrödelt: Geldstrafen für den FC Bayern

26. Mai 2026 , 16:46 Uhr

Auf einen pünktlichen Anpfiff wird im Fußball Wert gelegt. Was passiert, wenn ein Team dagegen verstößt, zeigen zwei Fälle beim deutschen Meister.

Der FC Bayern München muss Geldstrafen bezahlen, weil seine Profis zweimal vor einem Bundesligaspiel zu lange getrödelt haben. Dieses Urteil fällte das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes. Beide Male haben die Münchner dabei nach DFB-Angaben die übliche Ausrüstungskontrolle verzögert, deshalb konnte nicht pünktlich angepfiffen werden.

Vor der Partie gegen den 1. FC Union Berlin am 21. März habe die Verzögerung 1:15 Minuten betragen, gegen Eintracht Frankfurt am 21. Februar 2:30 Minuten. Für den ersten Verstoß gegen die Spielordnung bekamen die Bayern eine Geldstrafe in Höhe von 25.000 Euro, für den zweiten von 40.000 aufgebrummt.

Quelle: dpa

Das könnte Dich auch interessieren

22.05.2026 Seimen? Nübel? Stuttgarts Torwartfrage bleibt spannend Wird Dennis Seimen die neue Nummer eins beim VfB? Oder erwägen die Schwaben doch noch eine feste Verpflichtung von Alexander Nübel? Sportvorstand Fabian Wohlgemuth äußert sich. 17.05.2026 Kein Bier, keine Klarheit: Zukunft von FCA-Coach Baum offen Sportdirektor Benjamin Weber und Coach Manuel Baum lassen Augsburgs Fans und Spieler in der Trainerfrage weiter zappeln. Beide haben ein Gefühl - aber welches? 17.05.2026 Baum lässt Zukunft beim FC Augsburg offen: «Gefühl habe ich» Trotz des 0:4 in Berlin blickt der FC Augsburg auf die beste Rückrunde seiner Bundesliga-Historie zurück. Und dennoch vermeidet die Clubführung ein klares Bekenntnis zum Trainer. Wie geht's weiter? 16.05.2026 Eta siegt 4:0 zum Abschied - Augsburg verpasst Europapokal Union Berlin zerstört Augsburgs Traum von der Conference League gnadenlos. Für Marie-Louise Eta ist es der perfekte Abschied. Die Trainerfrage beim FCA bleibt offen - eine Entscheidung steht bevor.