Update (9 Uhr):
Großeinsatz für die Feuerwehr – Neben einem größeren Waldbrand bei Weischau hat es gestern (26.7.) auch in Sonnefeld und in Neuensorg gebrannt – praktisch zeitgleich und unabhängig voneinander. In Sonnefeld stand ein Feld in Flammen, und in Neuensorg musste ein Anhänger mit Strohballen gelöscht werden. Aus noch ungeklärter Ursache fing das Stroh zwischen Neuensee und Neuensorg an zu brennen. Am Ortseingang hielt der Landwirt an und koppelte den Anhänger ab, der schon komplett in Flammen stand. Dabei verbrannte sich der 67-Jährige an der Hand. Vorsätzliche Brandstiftung schließt die Polizei derzeit als Ursache aus – auch beim Waldbrand in Weischau. Insgesamt wurden 20 Feuerwehren aus drei Landkreisen alarmiert, dazu noch Polizei, Rettung, THW und die Bergwacht. Landwirte halfen mit Güllefässern.
Update (6 Uhr):
Ein Waldbrand, ein Flächenbrand und ein brennendes Fahrzeug – Rund um Sonnefeld mussten die Feuerwehren gestern gleich drei Brände bekämpfen – nach Angaben der Kreisbrandinspektion fast zeitgleich und unabhängig. In Weischau musste ein größerer Waldbrand gelöscht werden. Die Ursache ist noch nicht bekannt. Gestern war die Wald- und Flächenbrandgefahr im RadioEINS-Land hoch oder sehr hoch. Zum Teil wurde sogar die höchste Warnstufe 5 ausgerufen. Zusätzlich zum Waldbrand musste in Sonnefeld ein brennendes Feld gelöscht werden und in Neuensorg ein Anhänger mit Strohballen. 20 Feuerwehren und Löschgruppen aus den Landkreisen Coburg, Kronach und Lichtenfels wurden alarmiert, dazu kamen noch Polizei, BRK, ASB, THW und die Bergwacht Rennsteig. Landwirte brachten Löschwasser in Güllefässern. Auch die Bürgermeister von Sonnefeld und Weidhausen waren vor Ort.
Erstmeldung (Sonntag):
Bei Weischau ist heute (26.7.) ein größeres Feuer ausgebrochen. Zahlreiche Feuerwehren aus der Region wurden alarmiert, auch BRK, ASB, Polizei und die Bergwacht waren oder sind noch im Einsatz. Die anhaltende Trockenheit hat die Waldbrandgefahr in der ganzen Region stark steigen lassen. In den Landkreisen Coburg, Kronach und Lichtenfels gilt derzeit die Warnstufe 4 von 5. Im Kreis Hildburghausen wurde sogar die höchste Gefahrenstufe 5 ausgerufen. Dabei können Waldgebiete vorsorglich auch gesperrt werden.