Im Streit um das Windvorranggebiet „Wallenfels-Nord“ hat sich jetzt Wallenfels Bürgermeister Jens Korn zu Wort gemeldet. Wie berichtet, hatte es aus Steinwiesen zuletzt Forderungen nach mehr Informationen gegeben; dort lehnt der Gemeinderat Windkraftanlagen auf eigenem Gemeindegebiet weiterhin ab. Wie die Neue Presse nun berichtet, weist Korn den Vorwurf mangelnder Transparenz zurück und betont, das rund 220 Hektar große Vorranggebiet sei in einem öffentlichen Verfahren behandelt worden. Wo genau Windräder stehen könnten und wie viele es werden, sei aber weiterhin offen. Informationsveranstaltungen soll es laut Korn geben, sobald Projektpartner feststehen und belastbare Planungen vorliegen.