WM-Gold für Grotheer

24. Februar 2024 , 07:45 Uhr

WM-Gold beim Skeleton für Christoph Grotheer aus Erlau im Kreis Hildburghausen! Auch nach dem vierten Lauf bei der WM in Winterberg in NRW siegte er und ließ seinen Kontrahenten, den Briten Matt Weston, mit 23 Hundertstelsekunden hinter sich. Für Grotheer ist es die dritte Goldmedaille in einer Weltmeisterschaft. Weitere Deutsche landeten auf Platz fünf und sechs.

Das könnte Dich auch interessieren

17.04.2026 Denkmalschutzpreise gehen ins RadioEINS-Land Auszeichnung für Denkmalschutz-Projekte in der Region: Der Bezirk Oberfranken hat seine Denkmalpreise 2025 verliehen. Auch in den Landkreisen Coburg, Kronach und Lichtenfels gab es Preisträger. Im Landkreis Coburg wurde ein ehemaliges Rittergut in Meeder ausgezeichnet, das nach jahrzehntelangem Leerstand aufwendig saniert wurde. Im Landkreis Kronach ging der Preis an ein früheres Gemeindehaus in Vogtendorf. Das 17.04.2026 Das Handwerk in Oberfranken zeigt sich zum Jahresstart stabil Das Handwerk in Oberfranken zeigt sich zum Jahresstart noch stabil – blickt aber zunehmend mit Sorge in die Zukunft. Der Geschäftsklimaindex ist im ersten Quartal 2026 leicht auf 89 Punkte gestiegen und liegt damit auf Vorjahresniveau. Rund ein Drittel der Betriebe bewertet die aktuelle Lage als gut. Gleichzeitig wächst aber die Unsicherheit: Fast genauso viele 17.04.2026 Weidach: Debatte um ehemalige Volksschule In Weidach ist eine Debatte um die Zukunft der ehemaligen Volksschule entbrannt. Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege will das Gebäude unter Schutz stellen – aus Sicht der Behörde ein bedeutendes Beispiel für Nachkriegsarchitektur. Das berichtet das Coburger Tageblatt. Bürgermeister Hans Steinfelder sieht das kritisch. Er befürchtet, dass der Denkmalschutz die künftige Nutzung stark einschränkt und 17.04.2026 Rückbau am Coburger Schillerplatz Rückbau am Coburger Schillerplatz – Auf dem Gelände der SÜC am Schillerplatz sind nach dem Abriss des früheren Betriebsgebäudes nun auch die unterirdischen Bauteile vollständig zurückgebaut worden. Das Gebäude war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als Energieerzeugungsanlage für Strom genutzt worden. Im Zuge der Arbeiten wurden massive Fundament- und Bodenplatten aus den Kellerbereichen