Wegen der „verlorenen Stunde“ steigt die Gefahr von Wildunfällen. Davor warnt der ADAC Nordbayern. Gerade in der Dämmerung am frühen Morgen sind Rehe und Wildschweine auf Futtersuche unterwegs – und treffen unter Umständen auf Autofahrer, die wegen der Zeitumstellung mit Müdigkeit und Konzentrationsproblemen zu kämpfen haben. Deshalb noch einmal der Tipp: Dort, wo Wildwechsel-Schilder stehen, das Tempo reduzieren. Wenn ein Tier auf oder neben der Straße auftaucht: abbremsen, hupen und das Licht abblenden. Wenn es doch zum Zusammenstoß kommt: die Unfallstelle sichern und die Polizei informieren.